... Olga Papikian played Mozarts d-minor Fantasie KV 397 with a light touch dreamily, tenderly and with great empathy. Her posture seemed to suggest, that she wanted to distance herself from the music. Her forceful, dynamic playing, demonstrating Mozarts keen dramatic sense, was gliding into tender thoughts, then jubilation! Olga interpreted the great differences of themes in Fantasie with emphasizing the fickleness of a genius a beautiful and rare performance!
Olga Papikian can slip into the role of the composer. She ponders over an idea, pauses a little while, to leap into ecstasy, then changes again into a light, chatty conversation. The hands of this pianist know many variations. Her light touch masters the most delicate nuances of changing moods. Her Schubert (Impromptu A-flat major op. posth. 142, Wanderer-Fantasie and her encore from Die schöne Mllerin ) were poetic, her Liszt euphoric.
This cold November evening in the Monastery hall Olga Papikian shared all this with her audience. Her obvious intensive studies enabled her to integrate Liszts La lugubre gondola No. 2 and the Wagners Tannhuser Ouvertre. She interprets La lugubre gondola, composed 1885, as complete bewilderment, rage and holding back tears. After a short interval, which the audience accepted as structuring element of her play, followed the debate between Liszt and Wagner,which finds expression in Wagners Tannhuser Ouvertre. Olga explained the relationship between the two musicians: deep admiration, friendship, discord, disagreement and renewed engagement. She is a master of vivid description, whose knowledge and competence is the empathy and polished technique of a true virtuoso.

Olga Papikians engagement was certainly the highlight of this season and many listeners would welcome a repetition of her performance.....

Badische Zeitung, 2007



 Euphoria at Final Concert

...The End of Season concert at the Monastery ended with enthusiastic and emotional applause. The Russian pianist, Olga Papikian played Liszt, Schubert and Mozart with a great deal of sensitivity, for which she received a standing ovation and she replied with an encore. Despite the very demanding program she played two additional pieces.....

 Südkurier, 2007



"Die Pianistin und Sopranistin Olga Papikian hat den ersten Abend der neuen Spielzeit in der Reihe "erstKlassik" in Hallbergmoos zu einem musikalischen Erlebnis werden lassen. "Reflections" war das Konzert überschrieben, bei dem Werke von Robert Schumann und Frèderic Chopin im Zentrum standen. Für ihre virtuose und inspirierte Interpretation feierte das Publikum die Künstlerin mit stehenden Ovationen
Eingangs hatte Olga Papikian ihr Publikum mit Liedern von Franz Lachner und Robert Schumann als Sopranistin begeistert".

 Süddeutsche Zeitung, 5.10.2010



"Im Winnender Schloss gelingt dem Duo (Christine Mller/Olga Papikian) noch einmal diese womglich weibliche Sensibilitt mit romantischer Frbung, in Clara Schumanns "Drei Romanzen op.22" Da hat sich das Publikum bereits die Hände wundgeklatscht. Weil beide Musikerinnen in Francks Sonate nicht nur sensibel und perfekt aufeinander eingestimmt, sondern auch besonders virtuos spielten.

 Winnender Zeitung, 7.02.2011



"...Die ganze Bandbreite ihres Klangfarben- und Ausdrucksreichtums zeigte die Sinfonietta dell’Arte in van Beethovens Konzert für Klavier und Orchester Nr.5: Kraftvoll-markante Orchester- und präzis umrissene Klavierthemen lösten sich ab, griffen ineinander über. Technische Brillanz und emotionale Gestaltungskraft verbinden sich im Spiel der jungen russischen Pianistin Olga Papikian, die sowohl bei balladenähnlich vor sich hin träumenden Themen als auch in romantisch-drängenden Motivkomplexen stets den rechten Ton traf und virtuos ausgeschmückte Passagen und schnelle Läufe souverän meisterte.

Konstanze Führlbeck"

 Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) 30.11.2011



Russische Musiker brillieren am sechsten Dietiker Frühlingskonzert

Heiteres Musizieren mit Olga Papikian, Simon Nadasi und Danila Ivanov.
Das anspruchsvolle, aber auch abwechslungsreiche Frühlingskonzert kam beim Publikum ausgezeichnet an. Die russische Pianistin und Sängerin beeindruckte mit ihrer kräftigen Sopranstimme und ihren flinken Finger auf der Tastatur ihres Flügels. Es war phänomenal, wie die Hände der russischen Pianistin Olga Papikian auf der Tastatur des Flügels herumflogen. Das Klaviersolo «Alborado del gracioso» - Morgenlied eines Narren - des französischen Komponisten Maurice Ravel war denn auch einer der Höhepunkte des Frühlingskonzerts im Dietiker Pfarreizentrum St. Agatha. Beissend dissonante, kurz spielende und melodiöse Motive wechselten sich ab. Düstere und helle Partien zogen sich abwechselnd durch das vierte Werk des Zyklus' «Miroirs», das Ravel im Jahre 1905 komponierte und ein Jahr später uraufführte. Papikian meisterte den virtuosen und technisch ausserordentlich anspruchsvollen Part mit Bravour. Ebenso sicher sang Papikian die drei Lieder von Johannes Brahms. Ihre wunderschöne, kräftige Sopranstimme kam auch bei den beiden Kantaten von Johann Sebastian Bach gut zur Geltung - am Flügel begleitet von ihrem Gatten Simon Nádasi...

Christian Murer

 Limmattaler Zeitung 05. 2013



"Sopranistin Olga Papikian und Organist Simon Nádasi begeistern in Bad Dürkheim...Sopranistin Olga Papikian brachte mit Ihrer starken Stimme Opernflair in die Schlosskirche...Dazu Gesangsstücke mit Orgelbegleitung-meist aus der expressiven Abteilung der Kirchenmusik, für die Olga Papikian genau die richtige Stimme hat: ein starker, eher dramatischer Sopran wie von der Opernbühne..."

 Die Rheinpfalz, 09.07.2015